Deutscher Gewerkschaftsbund

18.08.2014

No more war - Veranstaltung zum Antikriegstag

   

Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, vor 75 Jahren der Zweite. Beide Jahrestage machen den diesjährigen Antikriegstag zu einem zentralen Tag der Erinnerung und des Mahnens. In diesem Jahr laden der DGB und die GEMEINNÜTZIGE gemeinsam zu einer Gedenkveranstaltung, in deren Mittelpunkt Gespräche mit Zeitzeugen stehen.

Gunter Kohlfeld (Jahrgang 1923, Lübeck) wird im Gespräch mit Dr. Manfed Eickhölter seine Erfahrung als Jugendlicher in der NS-Zeit und als junger Soldat an der Ost- und Westfront und in Gefangeschaft schildern.

Ingeborg Sebber-Dohring (Jahrgang 1920, Königsberg) wird mit Ulrich Renz über ihre Erlebnisse als junge Frau, insbesondere auf der Flucht, sprechen.

Walter Hähnel (Jahrgang 1913, Hamburg) hatte sich dem sozialistischen Widerstand angeschlossen und verbrachte 1937 elf Monate im KZ Hamburg-Fuhlsbüttel. Darüber und über seine Erfahrungen im Krieg spricht er mit Christian Rathmer.

Zu Wort kommen wird Andreas Sankewitz, DGB-Region Schleswig-Holstein Südost.

Musikalisch begleitet wird der Abend von Anna Haentjens (Gesang) und Ulrich Stolpmann (Klavier) mit Chansons, Liedern und Songs für den Frieden.

Moderation: Claus-Peter Lorenzen, Vortragswart

   

  
1. September 2014, 19:30 Uhr
Großer Saal der GEMEINNÜTZIGEN, Königstraße 5

   

   

Den Einladungsflyer zur Veranstaltung finden Sie hier:


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