Deutscher Gewerkschaftsbund

29.08.2014
1914 - 2014

100 Jahre Erster Weltkrieg

Veranstaltung anläßlich des Antikriegstages 2014

   

Der Erste Weltkrieg, hauptsächlich verursacht vom Deutschen Kaiserreich, nahm nie geahnte und bis dahin nicht für

möglich gehaltene Ausmaße an. Er brachte über die beteiligten Völker innerhalb wie außerhalb Europas unermessliches

Elend. Unter Einsatz einer gewaltigen Militärmaschinerie wurden etwa 17 Millionen Menschen getötet – unzählige

verwundet, verstümmelt und traumatisiert.

Aus Anlass des Kriegsbeginns vor 100 Jahren werden sich unsere Antikriegstags-Veranstaltungen sowohl mit den

Ursachen und der Verantwortung für den Krieg befassen als auch mit ihren schwerwiegenden Folgen und Auswirkungen.

Der kritische Umgang mit der Vergangenheit schließt die Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen außen- und militärpolitischen

Aktivitäten Deutschlands sowie seiner Rolle als drittgrößtem Waffenexporteur auf der Welt ein.

   

Informations- und Diskussionsveranstaltung
6. September 2014
Volkshochschulgebäude Raum 104
Bismarckstraße 13, Elmshorn


Es diskutieren mit Ihnen:

Dr. Wolfgang Beutin, Privatdozent an der Universität Bremen und Autor

Dr. Horst Leps, Lehrer, Erziehungswissenschaftler, langjähriger Personalratsvorsitzender
  
   
    
Antikriegstag in Elmshorn (PDF, 2 MB)

Hier finden Sie den Flyer zu den Veranstaltungen

   
    
Vorankündigung: Konzertveranstaltung am 16. November in Pinneberg

Die Grenzgänger

mit verschollenen Liedern aus den Jahren 1914-1918

    

Die Grenzgänger aus Bremen holen längst vergessene Volkslieder aus Archiven und alten Büchern und interpretieren sie auf ihre unnachahmliche Art und Weise so, daß man ihnen ihr Alter nicht anmerkt.

Blues, Soul, Chanson, Swing, irische und amerikanische Folkmusik bis hin zu Rap, orientalischen und lateinamerikanischen Rhythmen gehen eine unverwechselbare Mischung ein.

Michael Zachcials ausdrucksstarke Stimme, Jörg Fröses virtuoses Instrumentalspiel an Mandoline, Banjo, Geige, Concertina und Hummel, Annette Rettich am Cello und Felix Kroll am Akkordeon schaffen dabei „Unverwechselbares von bisweilen träumerischer Eleganz“ (Nordseezeitung).

Mit ihrem neue Programm „1914 - Maikäfer flieg!“ präsentieren sie Lieder und Texte aus dem Ersten Weltkrieg. Die Lieder stammen aus der „Weltkriegs-Liedersammlung“ des Deutschen Volksliedarchivs in Freiburg.

Der Veranstaltungsort wird rechtzeitig bekannt gegeben.


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